Über die AGUB

Über die ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR UROGYNÄKOLOGIE UND PLASTISCHE BECKENBODENREKONSTRUKTION (AGUB e.V.)

Die Gründungsversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion zum Verein fand am 13.10.2000 um 15.00 Uhr in München in der Bibliothek der Frauenklinik (Maistraße) statt.

In den Vorstand wurden Priv.Doz. Dr. Ralf Tunn, Dr. Franz Staufer und Prof. Dr. Heinz Kölbl sowie in den Wissenschaftlichen Beirat OÄ Dr. Ursula Peschers, OA Dr. Daniele Perucchini und OA Prof. Dr. Karl Tamussino gewählt. Die AGUB ist Mitglied im Forum Operative Gynäkologie, das im November 2005 in Berlin den zweiten erfolgreichen Kongress veranstaltet hat. Vergabe von Forschungspreisen seit dem Jahr 2000.

Der Verein ist eine selbständige Untergliederung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. im Sinne des § 12 Abs. 2 der Satzung (Stand: 16.6.2000) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V..

Der Verein verfolgt die Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung von Medizinern in den Themen- und Aufgabenbereichen der Urogynäkologie und der plastisch-rekonstruktiven Gynäkologie des Beckenbodens. Er befasst er sich mit allen klinischen, wissenschaftlichen und organisatorischen Anliegen auf diesem Gebiet.

Zur Erfüllung des Zwecks "Förderung der Wissenschaft und Forschung" dienen insbesondere eigene und unmittelbare wissenschaftliche Veranstaltungen und Publikationen, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit anderen im gleichen Fachgebiet tätigen Vereinigungen sowie die fachliche und wissenschaftliche Beratung von Einzelpersonen, medizinischen Gesellschaften, Behörden, Organisationen, Institutionen und Kliniken in dem Fachgebiet des Vereins.

Die wissenschaftlichen Veranstaltungen des Vereins werden in der Regel anlässlich der wissenschafltlichen Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. durchgeführt. Daneben sollen auch eigenständige Tagungen des Vereins stattfinden.

Die Ergebnisse werden veröffentlicht. Offizielles Publikationsorgan des Vereins ist derzeit die Zeitschrift "Frauenarzt". Dort werden Mitteilungen und Informationen an die Mitglieder des Vereins veröffentlicht. Darüber hinaus werden vom Vorsitzenden bei Bedarf Mitteilungsblätter an die Mitglieder versandt, die sachdienliche Informationen für die Arbeit des Vereins bzw. ihre Mitglieder enthalten.